Coronavirus – Aktuelles zum Umgang mit dem Virus

Liebe Werkstattbeschäftigte,

liebe Eltern, Betreuer und Wohnheimmitarbeiter,

Am kommenden Montag den 18. Mai beginnen wir mit der schrittweisen Öffnung unserer Werkstätten.
Die Wiedereröffnung ist an bestimmte Auflagen gebunden. Die wichtigste Vorgabe wird sein, dass in den Werkstätten ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Um dies sicherzustellen, werden wir zum Zeitpunkt der Wiedereröffnung nur Platz für ungefähr 100 Menschen haben, damit wir eine Ansteckungsgefahr vermeiden können. Aufgrund dieser geringen erlaubten Zahl an anwesenden Personen müssen wir die schwere Entscheidung treffen, wer wieder in die Werkstatt darf. Die Arbeit in der Werkstatt bleibt zunächst für alle Werkstattbeschäftigte freiwillig.

Daher melden wir uns zunächst bei den Menschen, die nicht in einem Wohnheim leben und keine geregelte Versorgung haben. Neben der Einhaltung des Mindestabstands wird es noch weitere Regeln geben und die Arbeit wird für eine gewisse Zeit anders aussehen müssen, als sie vor der Schließung war.
Das Betretungsverbot bleibt für alle Menschen, die zur Risikogruppe gehören weiter bestehen, das betrifft Menschen ab 50 Jahre und/oder mit einer Vorerkrankung.

Wir werden zunächst Menschen in die Werkstatt lassen, die eine Tagesstruktur und Versorgung benötigen, sowie die Abstands- und Hygieneregeln einhalten können. Der Soziale Dienst hat daher geprüft, wer ab dem 18. Mai in die Werkstatt zurückkommen kann. Die betreffenden Werkstattbeschäftigten wurden darüber telefonisch benachrichtigt.

Besteht dennoch die Notwendigkeit einer Betreuung und Unterstützung oder haben Sie Fragen, können Sie sich jederzeit gerne an den Sozialen Dienst wenden.

Konzept zur sukzessiven Öffnung der Werkstätten während der SARS-CoV-2 Pandemie

Die Troxler-Haus Werkstätten gGmbH sind als Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) dazu aufgerufen, uns Gedanken zu einer schrittweisen Öffnung der Werkstätten zu machen. Das Betretungsverbot der WfbM vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom 18.03.2020, das während der SARS-CoV-2 Pandemie verfügt wurde, wird irgendwann in eine Schrittweise Öffnung der WfbMs münden.

Der Krisenstab der Troxler-Haus Werkstätten hat in Absprache mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt ein Konzept erstellt, wie eine Öffnung zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt aussehen kann. Ein Beschluss des Werkstattrates für das Konzept ist eingeholt.

Das Konzept beinhaltet die Hinweise aus den SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und den Hinweisen der Leistungsträger sowie der LAG Werkstätten NRW.

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